Terminbuch, unterschriebene Einwilligungserklärungen, Artist-Provisionen, die Abrechnung am Abend. Wer sein Studio mit Kalenderbuch, Tabelle und WhatsApp-Gruppen führt, stößt irgendwann an eine Grenze. Orbitix ist Tattoo-Studio-Software, die den ganzen Tag — vom Artist bis zur Kasse — in einem Dashboard zusammenführt, im Design Ihres eigenen Studios.
Keine Mindestlaufzeit · jederzeit kündbar · die Einrichtung übernehmen wir
✓ Tattoos, Permanent Make-up, Nachstechen und Cover-ups — pro Artist, in einem Dashboard
Wenn Sie hier gelandet sind, weil Sie eine Software für genau diese Probleme suchen, sind Sie richtig. Jedes davon ist in Orbitix fertig eingebaut.
Papierformulare werden unterschrieben und in die Schublade gelegt. Wenn etwas passiert, blättert man den Ordner durch und fragt: „Hat er die nicht unterschrieben?" Und die Altersprüfung bleibt dem Ermessen des Artists überlassen.
✅ Digitale Einwilligung, mit dem Finger unterschrieben. Sie schicken der Kundin oder dem Kunden einen Link per WhatsApp, unterschrieben wird direkt am Handy; die Einwilligung landet im Profil. Die 18+-Prüfung erzwingt das System — unter 18 wird kein Datensatz angelegt. Die Fotofreigabe wird separat abgefragt und in der Liste angezeigt.
Der Artist sagt „so viel habe ich gemacht", das Buch sagt etwas anderes. Bar und Karte vermischen sich und niemand weiß genau, wer was eingenommen hat.
✅ Jeder Auftrag fließt sofort in den Verdienst. Für Bar und Karte legen Sie getrennte Provisionssätze fest. Jeder abgeschlossene Auftrag wird automatisch berechnet, und jeder Artist sieht seinen eigenen Verdienst im eigenen Panel. Der Streit am Monatsende ist vorbei.
Sie beantworten „hast du Zeit?" eine Nachricht nach der anderen — und derselbe Artist hat am Ende zwei Aufträge im selben Zeitfenster.
✅ Ein Online-Buchungslink. Kundinnen und Kunden sehen die freien Zeiten, wählen Leistung und Körperstelle und buchen selbst. Belegte und geschlossene Zeiten lassen sich nicht auswählen; Überschneidungen blockiert das System.
Wer hat wie viel eingenommen, was liegt noch in der Kasse — abends wird alles aus dem Gedächtnis zusammengerechnet. Eine Woche später gibt es auf „was war an dem Tag?" keine Antwort mehr.
✅ Ein einziger Tagesabschluss-Bildschirm. Bar und Karte des Tages, der Verdienst jedes Artists und was dem Studio bleibt — auf einen Blick. „Tag abschließen" verbucht die Auszahlung. Jedes beliebige Datum können Sie jederzeit wieder aufrufen.
Zwei Terminbücher, zwei Kassen, zwei WhatsApp-Gruppen. Welche Filiale hat wie viel gemacht, und was ist die Summe? Weiß niemand.
✅ Mehrere Filialen, ein Dashboard. Auf jedem Bildschirm eine Filialauswahl, standardmäßig auf „Alle Filialen". Ein Artist lässt sich mehreren Filialen zuordnen, und die Berichte vergleichen sie nebeneinander.
Der tägliche Betrieb eines Tattoo-Studios ist fertig hinterlegt — und läuft anschließend unter Logo und Farbe Ihres eigenen Studios.
Jeder Artist in einer eigenen Spalte, damit sich nichts überschneidet. Wählen Sie 15-, 30- oder 60-Minuten-Raster — Tattoo-Sitzungen dauern länger, deshalb ist 30 voreingestellt.
Ein Link für Ihre Instagram-Bio. Die Kundin oder der Kunde wählt Leistung, Körperstelle und Artist und bucht einen freien Termin. Belegte und geschlossene Zeiten sind nicht auswählbar.
18+-Erklärung, zehn Punkte Gesundheitsangaben, Erklärung zu Alkohol und Drogen, Anzahlungs- und Haftungsklauseln, Fotofreigabe — mit dem Finger unterschrieben und im Kundenprofil abgelegt.
Kundin oder Kunde auswählen und einen Einmal-Link verschicken. Gelesen und unterschrieben wird schon vor dem Termin — im Stuhl geht keine Zeit mehr für Formulare verloren.
Jeder Artist bekommt ein eigenes Konto: eigene Termine, eigener Verdienst, eigene verfügbare Zeiten und eigene Terminbestätigungen. Sichtbar sind ausschließlich die eigenen Daten.
Getrennte Provision für Bar und Karte. Die Kasse nimmt das Geld ein und zahlt beim Abschluss jedem Artist seinen Verdienst aus — wer wem was schuldet, steht auf einem Bildschirm.
Auf jedem Bildschirm eine Filialauswahl. Ordnen Sie einen Artist mehreren Filialen zu. Eine Filialleitung kann Provision auf den gesamten Umsatz der Filiale erhalten.
Farben, Nadeln, Pflegecreme. Warnung bei niedrigem Bestand, dazu ein QR-Produktkatalog, aus dem Sie direkt an Kundinnen und Kunden verkaufen können.
Heute, gestern, diese Woche, dieser Monat oder ein einzelner ausgewählter Tag. Eingang in die Kasse, Artist-Verdienste und der Umsatz, der dem Studio bleibt — jeweils getrennt ausgewiesen.
Die drei Fragen, die vor jedem Kauf kommen, erklären wir genau so, wie es ist — ohne Schönfärberei.
Tätowieren bringt rechtliche Verantwortung mit sich. Die Orbitix-Einwilligung ist in fünf Teilen aufgebaut und deckt die branchenüblichen Klauseln ab — und solange nicht unterschrieben ist, wird der Datensatz nicht abgeschlossen.
In den meisten Tattoo-Studios läuft das Geld über eine Stelle: Die Kundschaft zahlt an das Studio, und der Artist wird aus der Kasse bezahlt. Orbitix ist auf dieses Modell ausgelegt — es zirkuliert kein Geld in der Tasche des Artists, und ein Artist taucht nie als Schuldner auf.
Für jeden Artist legen Sie einen Zugang an. Sie melden sich vom Handy an und verwalten ausschließlich die eigene Arbeit. Das ist keine Einstellungssache — es ist eine Regel, die im Hintergrund erzwungen wird.
Ab dem Tag, an dem Sie aufschließen, passiert jeder Vorgang von der Buchung bis zur Zahlung in einem Dashboard.
Im Assistenten den Namen eintippen und die Kundin oder den Kunden finden (neue werden automatisch angelegt), dann Leistung, Körperstelle und Artist wählen. Den vereinbarten Preis tragen Sie ein — beim Tätowieren hängt der Preis vom Motiv ab, das System gibt ihn nicht vor. Der Termin landet im Kalender und der Artist wird benachrichtigt.
Schicken Sie den Unterschriftslink per WhatsApp. Gelesen und unterschrieben wird schon vor dem Termin, die unterschriebene Einwilligung liegt im Profil. Wer es nicht geschafft hat, unterschreibt im Studio am Tablet.
Termin wahrgenommen, Motiv fertig: „abschließen / kassieren" antippen und Bar oder Karte wählen. Der Betrag geht automatisch in die Kasse, die Provision in den Verdienst des Artists.
Im Tagesabschluss sehen Sie den Verdienst jedes Artists und zahlen ihn mit „Tag abschließen" aus. Was dem Studio bleibt, steht auf demselben Bildschirm, und in den Berichten schließen Sie einen Tag mit einem einzigen Klick auf „Heute" ab.
Die Pakete beginnen bei 2.500 TRY pro Monat, Einrichtung, Datenübernahme und Schulung sind inbegriffen. Es gibt keine Mindestlaufzeit — Sie können jederzeit kündigen. Pakete ansehen →
Vereinbaren Sie ein kurzes Gespräch: Wir zeigen Ihnen das Studio-Dashboard, richten es gemeinsam mit Ihnen ein und übernehmen Ihre bestehende Kundenliste.
Weitere Branchen: Friseur & Beauty-Salon · PPF & Lackschutz · Nachhilfe · alle ansehen →
Orbitix ist ein Tattoo-CRM für Tattoo-Studios. Es vereint Terminkalender pro Artist, Online-Buchungslink, digitale Einwilligungen mit Fingerunterschrift, Artist-Verdienste und Provisionen, Tagesabschluss der Kasse, Lager, Produktkatalog, Berichte und Filialverwaltung in einem Dashboard. Arbeit, die heute über Kalenderbuch, Tabelle und WhatsApp-Gruppen verstreut ist, landet an einer einzigen Stelle.
Das Formular besteht aus fünf Teilen: persönliche Angaben, zehn Punkte Gesundheitsangaben, sechs verpflichtende Erklärungen (18+, nicht unter Einfluss von Alkohol oder Drogen, Nachsorge, Freigabe von Motiv und Körperstelle, Nichterstattung der Anzahlung, rechtliche Verantwortung), Freigaben und die Unterschrift. Sie schicken einen Einmal-Link per WhatsApp; gelesen, angehakt und mit dem Finger am Handy unterschrieben. Die unterschriebene Einwilligung liegt anschließend im Profil, der Link verfällt und läuft in jedem Fall nach 48 Stunden ab.
Ja. Die Alterserklärung gehört zu den verpflichtenden Punkten und lässt sich nicht überspringen. Ist die Person unter 18, wird kein Datensatz angelegt — das bleibt nicht dem spontanen Ermessen des Artists überlassen. Alle sechs verpflichtenden Erklärungen müssen vollständig sein, sonst wird der Datensatz blockiert.
Sie wird separat abgefragt und ist bewusst optional, denn nach dem KVKK (türkisches Datenschutzgesetz) ist eine erzwungene Einwilligung nicht wirksam. Ob eine Freigabe vorliegt, steht als eigene Spalte in der Einwilligungsliste — so können Sie vor dem Posten des Motivs nachsehen.
Ja. Jeder Artist bekommt einen eigenen Prozentsatz für Barzahlungen und einen für Kartenzahlungen. Weil bei Kartenzahlungen Gebühren anfallen und die Steuerlast anders ausfällt, halten viele Studios den Kartensatz niedriger. Die Berechnung richtet sich nach der Zahlungsart des jeweiligen Auftrags. Wenn Sie lieber mit einem einzigen Satz arbeiten, tragen Sie in beide Felder denselben Wert ein.
Nein. Orbitix ist auf das Modell ausgelegt, das die meisten Studios nutzen: Die Kundschaft zahlt an das Studio, und der Artist wird aus der Kasse bezahlt. Wird ein Auftrag abgeschlossen, wird der Betrag als Einnahme in der Kasse und als Verdienst beim Artist verbucht. Beim Abschluss zeigt der Bildschirm Bar und Karte des Tages, den Verdienst jedes Artists und was dem Studio bleibt, und in jeder Zeile steht, was das Studio auszahlt. Ein Artist taucht deshalb nie als Schuldner auf.
Sie sehen den Terminplan der anderen, nicht deren Geld. Im Kalender gibt es einen Umschalter „Nur ich ↔ Filiale"; in der Filialansicht erscheint der Termin einer Kollegin oder eines Kollegen nur lesbar — Uhrzeit, Dauer, Artist, Leistung und Kundenname, ohne Schaltflächen. Beträge, Provisionen und Telefonnummern von Kundschaft anderer Artists sind nicht sichtbar, ebenso wenig die Kasse, die Berichte oder die Kundenliste des Studios.
Ja. Die Filialleitung ist eine operative Rolle: Sie erhält Provision auf den gesamten Umsatz der geführten Filiale, auch an Tagen ohne eigene Termine. Zusätzlich lässt sich ein Festgehalt definieren. Das Gehalt wirkt unabhängig von der Provision und gleicht den Verdienstsaldo nicht aus — beide bleiben getrennte Positionen.
Ja. Farben, Nadeln, Pflegecreme und alles Weitere aus Ihrem Sortiment stehen in der Lagerliste, inklusive Warnung bei niedrigem Bestand. Dazu gibt es einen QR-Produktkatalog, über den Sie Pflegeprodukte direkt im Studio an Ihre Kundschaft verkaufen können.
Nein. Ihre Kundschaft schreibt an Ihre bestehende WhatsApp-Nummer oder schickt eine Sprachnachricht. Der Intent Router — die KI, die den Sinn der Nachricht erkennt — legt daraus einen Lead oder eine Terminanfrage im CRM an. Niemand muss etwas herunterladen, und Ihr Team bleibt bei dem WhatsApp-Ablauf, den es ohnehin kennt.
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